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2010-05-20 16:32

Entwicklung Noch Ende 2008 war unter 40 Destillaten, die den Bio-Hotels angeboten wurden, kein einziges österreichisches. Entwicklung Noch Ende 2008 war unter 40 Destillaten, die den Bio-Hotels angeboten wurden, kein einziges österreichisches.

Bio-Gin, -Vodka, Whiskey &
Brandy made in Austria


Die innovativen unter Österreichs Destilleuren haben ihn erkannt – den Trend zu Basisspirituosen.

Alexandra Binder

Wien. Dass nebst passionierten Schotten auch die OÖ Hochmairs Biowhiskey brennen und ein ebensolcher Vodka nicht nur in Russland zuhause ist, sondern auch bei Johann Ackerl im Waldviertel; dass der Mostbaron den weltbesten Biogin brennt und Werner Michlits Biobrand(y): Das gehört nicht zum Allgemeinwissen des Österreichers. Muss es auch nicht, weil die Geschichte der Bio-Basisspirituosen hierzulande mehr als jung ist.

Es war Anfang 2008, als die Bio-Hotels, eine Vermarktungsgemeinschaft von aktuell 80 Betrieben, eine Tatsache verändern wollte: Die nämlich, dass beim eigenen Spirituosensortiment wenig von den strengen Normen im Hinblick auf den 100%igen Einsatz von Bio – wie etwa in der Küche – zu sehen war. „Der Großteil der Produkte war konventionell“, so Jürgen Schmücking, biogenussmarketing-GF. Die Erklärungen dafür: Mangelnde Verfügbarkeit in Bio, unzureichende Markttransparenz und kaum Listungen bei Gastronomielieferanten.


40 Destillate, kein heimisches

Also beauftragten die Bio-Hotels ihren Handelspartner Ökoring mit der Erstellung eines passenden Angebots.
Das Ergebnis frustrierte: Angeboten wurden im Herbst 2008 40 Destillate, von denen keines aus Österreich war. Zwecks Umschwung initierte man mit Schmücking vier Projekte: 1. Das Prämierungsprojekt „Best of Bio Spirits 2009“; 2. Das Cross-Marketing Projekt „100% mix & drink Now”; 3. Das Buch-Projekt „Brand am Herd – Kochen
mit Likör und Edelbränden
“, das im März 2010 erscheint, und 4. Das Ausbildungsprojekt „Brände und Liköre an der Bio-Bar“. Das Prämierungsprojekt brachte auf Anhieb 270 Einreichungen. Und zwei Erkennnisse. Einerseits, dass für die Bioschnapsszene die Zeit des Heimspiels bäuerlicher Direktvermarkter – denen aus rechtlichen Gründen der Zugang zur professioneller Logistik ihrer Produkte verwert war – vorbei ist. „Das Angebot“, sagt Schmücking, „ist mittlerweile vielfältig. Namhafte Distillieries von Schottland bis Kentucky bieten Bio-Whisk(e)y an, Vodka, Gin, Cognac und Ouzo gibt es,ebenso Obstbrände und Likör.” Andererseits kristallisierten sich im Hinblick auf die hiesige Szene drei Tendenzen heraus: „Gewerbliche Destillerien entdecken Bio und den Bedarf der heimischen Gastronomie; analog zur Entwicklung in der konventionellen Spirits-Szene, werden von Brennern auch Basis  Spirituosen angeboten – Vodka, Gin, Rum, Whiskey und Weinbrand; und schließlich reagieren Handel und Gastronomie sehr schnell auf diese Entwicklungen.“

Eigenwillige Kreationen

Exemplarisch für die neue Bio-Basisspirituosengeneration stehen neben Johann Farthofer (O.Gin) und Werner Michlits mit seinem Eisweinbrand auch Johann Ackerl und Josef Hochmair.Der Oberösterreicher, der aktuell
mit exotischem – etwa einem Ingwerbrand – auffällt, produziert auf dem Malznerhof auch einen Single Malt Whiskey (0,5l/39,50 Euro, malznerhof.at), der angenehm rauchig, mit klarer Getreidenote, untermalt von einem dezent salzigen Grundton daherhommt. Schmücking erinnert er „an einen gefälligen, nicht allzu torfigen Speyside
Whiskey
mit ausgeprägtem Bourbon-Finish.” Die Idee? „Kam uns schon 1995“, so Hochmair: „Ein guter Bekannter, der eine Mälzerei betreibt, brachte eine Flasche schottischen Whiskey mit und erzählte vom Besuch in dieser kleinen Brennerei.“ So inspiriert entsteht 1996 ein Malzbrand, der im kleinen Eichenfaß zum ersten Malt Whiskey heranreift. Heute sieht ihn Hochmair, seit 1998 biozertifiziert, als „interessantes Nischenprodukt.“

Der Waldviertler Johann Ackerl verarbeitet ausschließlich Bio-Erdäpfel aus dem Waldviertel zu seinem nørderd pure potato vodka (0,7l/24,90, norderd.com), und positioniert ihn mit knackigen Sprüchen wie „Nördlich von Maissau, statt westlich von Moskau“. Schmücking: „Der Vodka ist kristallklar und kommt von der Intensität des Aromas expressiv und breit rüber. Kartoffelteig und sonst nichts, könnte man meinen; ein Produkt mit Potential für Signature-Drinks, Cocktails, die ein hohes Maß an Charakter und Eigenständigkeit aufweisen.“ Vertrieben wird der
Vodka zur Zeit über die Website und B2B-Kooperationen, man such aber die Nähe zur Gastronomie. Ackerl selbst gibt sich rebellisch: Kaufanreize, sagt er, entstehen über Lebensfreude – nicht durch schlechtes Gewissen: „Bio ist nicht mehr Lebensstil des Verbrauchers, bestehende Konzepte sind gestrig. Deshalb kreieren wir jetzt Bio 2.0:
selbstverständlich, kraftvoll und lebensfroh.“

Profilierungs-Chance

Wo liegen nun aber die Unterschiede zu internationalen Markenspirituosen, wo Chancen? Es ist der Zugang der gewerblichen heimischen Brenner, der Erfolg verspricht, sagt Jürgen Schücking: „Sie haben ihr Handwerk mit dem Brennen von Obst gelernt. Dieser Zugang ist handwerklich und verlangt enormes Know-How und technische Fertigkeit.” Internationale Markenspirituosen seien erprobte und bewährte, aber industrielle Produkte, die ein hohes Maß an Standardisierung aufwiesen. Die heimischen Destillate hingegen, ebenfalls auf allerhöchstem Qualitätsniveau produziert, punkteten mit Eigenheiten. Allerdings sind sie nicht in der gleichen Menge verfügbar,
so der biogenussmarketing-GF. Sein Resümé: „Whisky aus Mühlviertler Bio-Getreide oder Vodka aus dem Waldviertel mag auf den ersten Blick seltsam anmuten. Genauer hingesehen ist es eine Chance, sich als Brenner, aber auch als Gastronom zu profilieren. Es entspricht dem Zeitgeist wie kaum ein anderes Produkt in der Wine & Food – Szene.”


18 – medianet retail

titelstory

Dienstag, 11. November 2008


Best of Bio Spirits 2009:

Die Abräumer

Bei der weltweit ersten Biospirituosen-Prämierung haben 12 Profi-Verkoster aus dem Umfeld der Spirituosenakademie unter Leitung von Arthur Nägele 264 Edelbrände und Liköre geprüft und 30 prämiert
– darunter zwei heimische Basisspirituosen.

Josef V Farthofer – O.Gin (li)

Des Mostbarons Edelbrände, Geiste und Liköre, die in Aschbach im Mostviertel entstehen, sind medaillenverwöhnt. Im Moment entsteht in Öhling bei Amstetten zudem sein Herzensprojekt, Österreichs erste Mostelleria – ein Most-Genuss- und Erlebniszentrum. Neben Klassikern bietet Farthofer Vodka und Gin an. Sein O.Gin (0,7l/24,90 Euro) – den er ein Jahr lang entwickelte – wurde als bester Bio-Gin der Welt prämiert. Nebst Zitronenschale und Wacholderbeeren als Basis punktet er mit frischen Ingwernoten, wirkt asiatisch inspiriert. Seine Milde garantiert das Urgesteinswasser; bioschnaps.at

Werner Michlits – Eiswein-Brand(y) (re)

Werner Michlits ist Bioweinbauer in Pamhagen (Weingut Michlits-Meinklang), der das Brennen der
letzten Reste des Eisweins – das auf den Großvater zurückgeht – zur ,neuen´Tradition machte: „Der
Eiswein steht für einen sehr hochwertigen Rohstoff, der nicht jedes Jahr verfügbar ist“, sagt er. Zwecks
Harmonie und Gehalt lagert der nicht süße Eisweinbrand bis zu 7 Jahre im Eichenfass. Aktuell zu
haben: Der Jahrgang 2003 aus Weißburgunder Eiswein-Trauben (0,35l/30 Euro); Bei Best of Bio Spirits
gab es 19 von 20 Punkten dafür; meinklang.at

© Tax Free Shopping, Erich Reismann (2)


„Auf die Idee des Whiskeybrennens kamen wir schon 1995 durch einen Mälzereibetreiber, der
eine Flasche schottischen Whiskey mitbrachte.“

Josef Hochmair, malznerhof

 

 

 

 

2010-05-20 16:31

Hohe Auszeichnung für Pinky Vodka Hohe Auszeichnung für Pinky Vodka

Alljährlich schreibt die Zeitschrift „Selection“ – eine der führenden Wein- und Gourmetzeitschriften - Wettbewerbe zu unterschiedlichen Themen aus. Beim diesjährigen Wettbewerb „Premium Select Spirits International“ welcher für die Bereiche Vodka, Whisky und Rum ausgeschrieben wurde, erhielt „Pinky Botanical Vodka“ als einziger Vodka eine Bewertung von mehr als 90 Punkten, was 4 Sterne (oder Gold) entspricht.  
 
 

Über Pinky Vodka

PINKY WodkaPinky wurde von einem Team anerkannter Weinverkoster entwickelt, welche sich das Ziel gesetzt hatten, einen Vodka zu kreieren, der wortwörtlich ‚pink’ schmeckt. Durch die besondere Methode des Blendens und des Herstellungsverfahrens, welche die Intensität und den Geschmack der Zutaten behüten soll, schufen sie diesen einzigartigen Vodka.  

Pinky Vodka wird zunächst aus leicht süßem Winterweizen und reinem Gletscherwasser destilliert. Erst dann wird ein Destillat aus 12 verschiedenen Pflanzen, unter anderem Veilchen, Rosen, Erdbeeren und italienisches Zitrusgewächs, beigefügt. Diese wurden vorher separat und ganz individuell in Pot Stills destilliert und geben Pinky nun sein einzigartiges Aroma.

Obwohl er pur schon ein einzigartiges Geschmackserlebnis ist, eignet er sich hervorragend zum Mixen, denn Pinky intensiviert den Geschmack jeden Cocktails.
 
 

Über Kammer-Kirsch

Die Kammer-Kirsch GmbH ist eine in Süddeutschland ansässige Obstbrennerei die ihr eigenes Sortiment überwiegend im Fachgroßhandel, im Facheinzelhandel und in ausgesuchten LEH Outlets anbietet. Seit 1990 ist das Unternehmen auch im Import von hochwertigen Spirituosen in Deutschland aktiv. Zu den weltweit bekannten Marken gehören u.a. Malt Whiskys wie Dalmore, Isle of Jura, Balbair, Tomintoul, GlenDronach, BenRiach, Ledaig und Deanston. Zudem wird im Importbereich noch Portwein von Souza sowie Calvados Coquerel, Seagrams Gin und der stark aufstrebende  Pinky Vodka vertrieben.  

Im Bereich der Obstbrände hat sich das Unternehmen aufgrund seiner Historie auf Kirschwasser konzentriert. Im Angebot befinden sich inzwischen über 15 unterschiedliche Kirschbrände, die bei internationalen Prämierungen höchste Auszeichnungen erhalten haben.

2010-05-17 22:34

Einmal im Jahr ist doch viel zu wenig, um auf unsere Mütter anzustoßen, oder? Einmal im Jahr ist doch viel zu wenig, um auf unsere Mütter anzustoßen, oder?

Am 9. Mai 2010 ist es wieder soweit: Es ist Muttertag!

Freude bereiten kann mit den Dingen, die Frauen wirklich lieben, so einfach sein: z.B. mit herrlich duftenden Blumen und einer köstlichen Flasche Kattus Frizzante, die Sie am Muttertag bei Ihren Wiener Floristen bekommen.  
 

Ein Tipp für Schenkende: Die Sektkellerei Kattus und die Wiener Floristen realisieren heuer ein tolles Angebot, das Mutterherzen sicherlich höher schlagen lässt. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Denn egal ob sie eine Flasche Kattus Frizzante zum Blumenstrauß dazu überreichen möchten oder sie lieber kunstvoll im Blumenarrangement eingearbeitet wollen, oder aber auch ein selbst gefertigtes Geschenk schmücken lassen möchten, alles ist möglich und eines ist sicher: Ihr Geschenk wird im Auge der Betrachterin das Schönste sein!

Natürlich lässt sich über den Sinn des Muttertags diskutieren. Ein einziger Tag der Verehrung reicht sicher nicht aus, um einer Mutter ihren Einsatz für die Familie zu vergelten. Aber es ist ein guter Grund mit etwas Besonderem zu Hause aufzuwarten. Kattus Frizzante und die Wiener Floristen vereinen zum Muttertag Qualität und Frische und bieten ein Geschenk, das gleichzeitig etwas Geselliges, Lebendiges und Genussvolles hat.

Menschen brauchen heute wieder vermehrt Anlässe bzw. Rituale, um im Alltag kleinere oder größere Ereignisse zu würdigen. Sie geben uns Halt und Sicherheit und unterstreichen die Bedeutung des Miteinanders und die Wichtigkeit sich um andere zu kümmern. In einer Zeit wie der unseren ist das ein schönes Argument für den Muttertag und ein guter Anlass, um ein Glas Frizzante Ihrer Wahl mit Muße im Kreise der Lieben zu genießen.

Kattus Frizzante, ein Genuss und so vielfältig wie die Blumen von Ihrem Wiener Floristen. Sollte es eigentlich nicht viel öfter Anlässe zum Anstoßen geben? Nicht nur zu Muttertag, Geburtstag, Weihnachten, Silvester …?

Prost und alles Gute zum Muttertag!

Kattus Frizzante Weiß  

Würzig-rassige Jungweine aus dem nordöstliches Weinviertel, deren Cuvée bestehend  aus 2/3 Grünen Veltiner und 1/3 Welschriesling, die Basis für diesen etablierten Edelklassiker sind. Leicht, trocken, anregend!  

                  Spezifikation: 10.5 % Alkohol, 7g Dosage und 7g
                  fixe Säure

                  Flaschengärung: 0.2 lt, 0.75 lt

Kattus Frizzante Maracuja

Die zart moussierende Cuvée, basierend auf der des Frizzante Weiß, vereint  mit dem Maracuja Extrakt, verleiht dem gleichnamigen Frizzante den jugendlich frischen und exotischen Charakter.

                  Spezifikation: 10.5 % Alkohol

                  Flaschengärung: 0.75 lt
                   

Kattus Frizzante Orange Bitter  

Wie beim Kattus Frizzante Maracuja ist die Basis die Cuvée aus würzig-rassigen Jungweinen, vermischt mit einem Orange Bitter Extrakt, der dem Orange Bitter Sprizzz zu einen erfrischenden, spritzigen Geschmackserlebnis macht.

Tipp: Als Aperitif unbedingt gut gekühlt oder auf Eis mit einer halben Orangenscheibe im Longdrinkglas servieren.

                  Spezifikation: 10.5 % Alkohol

                  Flaschengärung: 0.75 lt
                   

Kattus Frizzante Rosé

Aus den gleichgepresste Zweigelttrauben gewinnt der Rosé Frizzante sein charakteristisches Waldbeeraroma, zartes Pink, festem Stoff und seinen harmonischen Abgang. Die ausgewählten Trauben werden von Winzerfamilien  aus dem Weinviertel geliefert, die teilweise bereits in der 5. Generation mit der Sektkellerei Johann Kattus zusammenarbeiten.

                  Spezifikation: 10.5 % Alkohol, 7g Dosage und 6.4 g
                  fixe Säure

                  Flaschengärung: 0.75 lt

2010-04-30 15:02

Calvados… Calvados…

ist die Bezeichnung für eine Spirituose die aus der Normandie stammt, genauer aus der Region „Calvados“ in Nordfrankreich. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um einen „Cidrebrand“. Die Herstellung ist komplex und nimmt einige Jahre in Anspruch. Zunächst muss der Apfelwein (franz. Cidre) erzeugt werden. Es sind lediglich 48 Apfelsorten zur Herstellung zugelassen und diese werden in der Regel in einem Verhältnis von 40 % süßen, 40 % bitteren und 20 % sauren Äpfel gemischt. Daraus entsteht dann in weiterer Folge zunächst der Apfelmost, welcher dann zum Cidre vergoren wird. Im Unterschied zu jenem Apfelwein der zum sofortigen Genuss vorgesehen ist, wird derjenige der später zum Calvados werden wird noch einige Zeit länger, etwa ein bis zwei Jahre, im Fass gelagert. Sobald der Cidre mit ca. 5 % Alkoholgehalt fertig gereift ist, wird er zur Destillation gebracht. Der Calvados wird zwei Mal gebrannt, wobei der erste Brand oder Rohbrand „petite eau“ genannt wird und der zweite als „Feinbrand“ bezeichnet wird. Der Alkoholgehalt des Feinbrands liegt bei ca. 70 % und wird nach der Destillation zwischen zwei und sechs Jahren in Eichen- oder Kastanienfässern gelagert. Beim Calvados werden 3 verschiedene Reifgrade unterschieden die nach Alter eingeteilt werden. Der jüngste ist der „vieille réserve“ (VO) mit vier Jahren, gefolgt vom V.S.O.P. („very special old pale“) mit fünf Jahren und schließlich der Erhabenste wird Napoleon oder X.O. („extra old“) mit mindestens sechs Jahren Lagerzeit seinen Beizeichnungen durchaus gerecht. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Calvados im Alter an Aroma gewinnt was sich auch an der intensiveren Farbe erkennen lässt.

Die Herstellungsvoraussetzungen sind sehr streng und werden von der INAO festgesetzt. Nur Brände mit dem Siegel „AOC“ (Apellation d’Origine Controlée) sind tatsächlich zertifizierte Calvados. Alle anderen Apfelbrände müssen anders bezeichnet werden.

Der Calvados wird besonders gerne als Aperitif getrunken oder in Frankreich auch gerne einmal zwischen den Mahlzeiten. In diesem Sinne: Faire le trou normand.

© spirituosen.com

 

2010-04-27 02:16

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